Ernährung: Was und wie viel tut mir gut? 

Gesundheit ist der natürliche Zustand unseres Körpers. Unsere Nahrung sollte eine optimale Versorgung gewährleisten und den Körper dabei unterstützen, ein natürliches Gleichgewicht zu halten oder zu erlangen.

Es gibt bestimmte Lebensumstände, in denen der Nährstoffbedarf erhöht ist oder die Zufuhr über die Nahrung erschwert wird.

Lebensumstände 

Menopause

In den Wechseljahren ist eine nährstoffreiche Ernährung entscheidend, um den sinkenden Östrogenspiegel auszugleichen, Osteoporose vorzubeugen und Symtome wie Hitzewallungen zu lindern.

Dauerbelastung

Stress entsteht oft in Gedanken. Termine, Verantwortung, Erwartungen. Doch was im Kopf beginnt, setzt sich im Körper fort. Bei Dauerstress verbraucht der Körper vermehrt Nährstoffe, insbesondere B-Vitamine, Zink, Antioxidantien

(Vitamin C,E,) und Magnesium.

Sportler

Muskelaufbau statt Muskelabbau. Sportler benötigen aufgrund erhöhter körperlicher Belastung eine nährstoffoptimierte Ernährung, bestehend aus ca. 50-65% Kohlenhydraten, 15-30% Proteinen und 20-35% Fetten.

 

Dauerstress

Gedankenmuster wie „Ich muss das schaffen“ oder „Ich darf mir keinen Fehler erlauben“ aktivieren Ihr Nervensystem. Die Muskulatur spannt sich an, besonders im Nacken- und Schulterbereich. Der Körper übernimmt, was der Kopf vorgibt. Stress beginnt im Kopf – doch Ihr Körper trägt ihn.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, etwas neu auszurichten.

Nicht irgendwann. Nicht später. Sondern jetzt.